Die Leberkraft Kräuter-Vitalkur

leiden Sie häufig unter Müdigkeit und gereizten Stimmungen? Plagen Sie regelmäßige Schlafstörungen zwischen 1 und 3 Uhr nachts? Haben Sie das Gefühl, Ihre Leistungsfähigkeit lässt stetig nach? Sind Verdauungsprobleme, Verstopfungen oder Schmierdurchfälle ein lästiger Begleiter Ihres Alltags? Dann haben Sie sehr wahrscheinlich ein Problem mit Ihrer Leber.

Wir haben seit heute ein neues Produkt: Die Leberkraft Kräuter-Vitalkur

Wir haben Ihnen eine Beschreibung zusammengestellt, die ich Ihnen heute zusende.

Für ein natürliches Gleichgewicht der Stoffwechselprozesse von Leber und Gallenblase

Vielleicht werden Sie einwenden, dass Sie – als Ausdruck einer Organstörung – gar keine Schmerzen in der Leber verspüren oder Sie bezweifeln, dass die Symptome in einem organischen Zusammenhang stehen. Dann sollten Sie zweierlei bedenken. Erstens besitzt die Leber keine Schmerzrezeptoren und bewältigt ihre vielfältigen Aufgaben „unbemerkt“. Zweitens spielt die Leber im Stoffwechselsystem eine dominante Rolle und ist an vielen lebenswichtigen Stoffwechselabläufen beteiligt. Kurz: die Leber ist für unser Wohlbefinden zentral.

Um den Herausforderungen des Alltags vital zu begegnen, gilt es aus Gründen der Gesundheitsvorsorge die Leber aktiv zu kräftigen. Eine diesbezügliche Maßnahme ist die Durchführung der Leber-Kraft Kräuter-Vitalkur. Sie stellt aus therapeutischer Sicht den ersten Schritt („Anlösung und Ausschwemmung von Ablagerungen“) zu einer Reinigung und Vitalisierung der Leber dar und wird den folgenden Abschnitten erklärt.

Diese Kur ist gedacht als Vorstufe für unsere Leberreinigung.

Ist die Leber krank, leidet der Mensch

Die Folge sind chronische Lebererkrankungen, verbunden mit starken Einschränkungen lebenswichtiger Funktionen (Stoffwechsel, Verdauung, Immunsystem). Zum Glück lässt sich der Organzustand durch die in einer Blutprobe ermittelten Leberwerte diagnostisch erfassen – aber leider nicht exakt bestimmen. Geht man von einer Skala von 0 bis 100 aus und ordnet dem Wert 100 Gesundheit und dem Wert 50 Krankheit zu, dann sind schulmedizinische Verfahren nicht dazu in der Lage, den Bereich zwischen 50 und 100 mit einem Marker zu erkennen.

Gemäß dieser Logik existieren nur zwei Zustände, nämlich gesund oder krank. Mit anderen Worten: den Schulmediziner verleiten nicht erhöhte Leberwerte womöglich zur Aussage, die Leber sei gesund, also „nicht krank“. Aber ob das Organ eine 100prozentige oder nur eine 50prozentige Leistungsfähigkeit besitzt, kann er anhand der Leberwerte nicht sagen. Aber Leberwerte sind Krankheitswerte und kritisch zu hinterfragen. Sie verweisen auf Entzündungs- und Zerfallsprozesse in den Leberzellen und zeigen an, dass die Leber ihren Aufgaben nicht mehr vollständig nachkommt. Hinzu kommt, dass die Leberwerte keine Auskunft über den Zustand der Leber-Gallen-Gänge geben. Verschlacken diese, vermindert sich die Gesamtleistung der Leber in allen Aufgabenbereichen! Zu diesen zählen:

  1. Nährstofftransport:  Alle im Darm verdauten und resorbierten Nährstoffe gelangen in die Leber. Dort werden sie verstoffwechselt, zum Teil gespeichert und über das Adernetzwerk an die einzelnen Körperzellen verteilt.
  2. Entgiftung & Biotransformation:  Die lebereigenen Kupffer-Zellen schalten viele körperfremde und körpereigene Substanzen (Viren, Bakterien, abgestorbene Zellen) aus. Auch Schwermetallen versucht die Leber Herr zu werden. Da diese jedoch überwiegend fettlöslich sind, binden sie sich an fetthaltige Strukturen im Gehirn und Nervensystem. Eine Ausleitung über die Verdauungsorgane ist so nur schwer möglich. Daher ist die Biotransformation in der Leber zentral für die Ausscheidung von toxischen Fremdstoffen und deren Stoffwechselprodukte über die Nieren: das Vermögen, fettgebundene Stoffe in wasserlösliche, über die Nieren ausscheidbare Endprodukte umzuwandeln. Auch das im Stoffwechsel anfallende Ammoniak wird mit Hilfe der Aminosäure Ornithin in der Leber abgebaut.
  3. Gallensäure:   Primär dient die in der Leber gebildete Gallensäure zur Fettverdauung. Eine weitere Aufgabe ist die Bindung von Giftstoffen in der Leber. Gallensäure wird über die Gallenblase in den Dünndarm abgegeben. Dadurch werden die Fette im Darm gespalten (Vitamin-A-Verwertung) und gleichzeitig Abfallprodukte entsorgt. Zuletzt aktiviert/inaktiviert Gallenflüssigkeit Hormone, weshalb Wechseljahresbeschwerden häufig mit einer gestörten Leberfunktion zusammenhängen.
  4. Glukose-, Fett- und Eiweißstoffwechsel:   Die Leber regt Gallensäfte zur Verdauung an, reinigt das Blut, verstoffwechselt Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralien, Vitamine und bildet Glukose sowie Vitamine. Zudem wandelt die Leber Milchsäure in Kohlenhydrate um.
  5. Vitalstoff-Depot:  Die Leber speichert Blut, Eiweiß und die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie essentielle ungesättigte Fettsäuren.
  6. Cholesterin-Produktion:  Unabhängig von der Nahrungsaufnahme wird in der Leber Cholesterin produziert: lebenswichtiges Lipid und Hauptbestandteil der Zellmembranen. Als Vorstufe der Gallensäure ist Cholesterin unabdingbar für eine reguläre Fettverdauung und den Schadstoff-Abtransport aus der Leber.
  7. Hormonhaushalt:   Das in der Leber gebildete Cholesterin bildet die Basis für zahlreiche Hormone. Darüber hinaus reguliert die Leber diverse Hormone und baut diese ab. Leberstörungen führen ggf. zu erhöhten Hormonwerten im Blut.
  8. Blut-Konsistenz:   In der Leber werden die zentralen Blutgerinnungsfaktoren Fibrinogen, Prothrombin und Heparin hergestellt, rote Blutkörperchen abgebaut und Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) aufgespaltet.
  9. Protein-Produktion:  Die Leber liefert wichtige Bauteile zur Produktion von körpereigenem Eiweiß.

Typische und häufige Belastungsfaktoren für die Leber

Wenn die Leberwerte steigen bzw. die Gallenblase zwickt, ist die Ursache zumeist in Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, Umwelteinflüssen und Stress zu suchen. So sind bspw. Weißmehl, Zucker, Kaffee, Alkohol und erhitzte Fette nicht im natürlichen menschlichen Ernährungsprogramm vorgesehen und stellen das Leber-Galle-System vor große Probleme. Weiterhin greifen Medikamente tief in den Leberstoffwechsel ein und schwächen die Lebertätigkeit nachhaltig. Und zuletzt wirken sich Umweltschadstoffe negativ auf die Leber aus: Schwermetalle, Pestizide, Fungizide, Emissionen usw. sammeln sich in der Leber!

Die genannten Faktoren bedeuten Schwerstarbeit für die Leber. Kann sie diese nicht mehr kompensieren, treten Symptome auf, die oft nicht als „Krankheit“ identifizierbar sind und rein symptomatisch behandelt werden oder gar unbehandelt bleiben:

  • Nachlassen der allgemeinen Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Verschlackung des gesamten Organismus
  • Gestörte Verdauung: Verstopfung oder Schmierdurchfälle, Blähungen und Blähbauch, Aufstoßen und Sodbrennen
  • Schmerzen im Rücken (meist in der rechten Körperhälfte), in den Augen oder im Kopf (oft Migräne im Seitenbereich des Kopfes bzw. über den Augen
  • Schlafstörungen: das Einschlafen zwischen 23 und 1 Uhr und das Durchschlafen zwischen 1 und 3 Uhr sind gestört
  • Schlechte Nährstoff-Resorption
  • Gereiztheit, Wut, Zorn, Groll, Aggression
  • Wechseljahresbeschwerden, Hitzewallungen

Die meisten Menschen haben eine belastete Leber, da ihr im Alltag keine oder nur wenig Unterstützung zuteil wird. Das fällt nicht auf, denn im Inneren besitzt die Leber keine Schmerzrezeptoren und ist somit prädestiniert für eine stille Duldung der ihr zugemuteten Belastungen. Da das Organ aber so wichtige Funktionen zu erfüllen hat, öffnet eine Vernachlässigung Krankheiten und Beschwerden Tür und Tor. Eine verminderte Versorgung mit Nährstoffen und die zunehmende Verschlackung wirken auf alle Organe und Stoffwechselprozesse leistungsmindernd und rufen chronische Beschwerdebilder hervor.

Beispiel 1:   Aufgrund einer zu zuckerhaltigen und fetten Ernährung verschlackt die Leber: in den Leber- und Gallengängen setzen sich schwer zu verstoffwechselnde Nährstoffbausteine ab. Gesellen sich Umweltschadstoffe, nicht verarbeitetes Cholesterin und Hormonrückstände dazu, ist die Gallenflüssigkeit nicht mehr in der Lage, die zur Ausscheidung bestimmten Abbauprodukte in Lösung zu halten. Es kommt zu Ausfällungen, die sich in der Gallenblase zu Gallensteinen verdichten.

Beispiel 2:   Schadstoffe oxidieren das LDL-Cholesterin, welches gewöhnlich von der Leber zu den Zellen transportiert wird und sich nun in den Gefäßen der Gallengänge verstärkt einlagert. Die verminderte Gallenproduktion beeinträchtigt die Verdauung (Fettstuhl, Durchfall), führt zu Cholesterin- und Gallensteinen und bewirkt die verminderte Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen sowie Fett („Unterversorgung“).

Durchführung der Leberkraft Kräuter Vitalkur

Glücklicherweise stellt die Natur zahlreiche Wirkstoffe zur Verfügung, die gezielt eingesetzt dazu beitragen, die Leber effektiv zu reinigen, zu aktivieren und dauerhaft fit zu halten. Dazu gehören Chinesischer Enzian, Bupleurum, Gilbweiderich, Coptis und Kurkuma, die 5 bewährten Leberkräuter der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM).

Sie sind Bestandteil der Leber-Kraft Kräuter Vitalkur, die von Wellnest, dem Spezialisten für Naturprodukte und Pflanzenwirkstoffe, (weiter-)entwickelt wurde. Die Vitalkur dauert 40 Tage, ist – auch bei bestehenden Beschwerdebildern – einfach durchzuführen und unterstützt den Funktionserhalt und das natürliche Gleichgewicht der Stoffwechselprozesse von Leber und Gallenblase. Diese grobstoffliche Reinigung ist nicht zu vergleichen mit homöopathischen oder spagyrischen Kuren und Entgiftungstherapien. Sie gliedert sich in 2 Phasen.

Phase 1: Anlösung der Ablagerungen (20 Tage):

Chinesischer Enzian und Bupleurum weiten die Lebergänge, lösen Ablagerungen in den Gallengängen und reinigen die feinen Verästelungen in den Leberläppchen. Als erste Reaktion zeigt sich eine stark abnehmende Tagesmüdigkeit und ein tieferer Schlaf.

  • Chinesischer Enzian: wird in der Naturheilkunde bei Hepatitis und Gelbsucht (Ikterus) sowie allgemein bei den meisten Leberbeschwerden eingesetzt.
  • Bupleurum: kommt traditionell bei stagnierender Leberenergie, bei Verdauungsproblemen oder Launenhaftigkeit zum Einsatz.

Phase 2: Ausschwemmung der Ablagerungen (20 Tage):

Coptis und Kurkuma regen den Gallenfluss stark an, Gilbweiderichkraut löst die festen Ablagerungen in der Gallenblase an, damit sie im zweiten Schritt besser abgehen können. Die Anregung des Gallenflusses ist zentral, da die gelösten Ablagerungen aus den Gallengängen in die Gallenblase transportiert werden müssen. Zum anderen kann sich der Leberstoffwechsel über einen starken Gallenfluss wieder regenerieren, was die Verdauungs- und Entgiftungsfunktionen belebt.

  • Coptis & Kurkuma: regen den Gallenfluss stark an und schwemmen die ausgefällten, zuvor angelösten festen Bestandteile der Gallenflüssigkeit aus Gallenblase und Leber aus.
  • Gilbweiderichkraut: hält die Lösungsprozesse aufrecht, um bei der Ausschwemmung einer erneuten Verstopfung der Gallengänge vorzubeugen.

Danach eine Leberreinigung nach Dr. Hulda Clark

Im Anschluss an die Leberkraft Kräuter Vitalkur werden in einem weiteren Schritt die Gallensteine und Ablagerungen mit Epsonsalz, Ornithin und Olivenöl ausgetrieben - das sind die Bestandteile der Leberreinigung nach Dr. Hulda Clark.

Dafür ist eine gut funktionierende Gallenproduktion sehr wichtig, denn in Lösung gehaltene Ablagerungen und Steine können effizient ausgeschwemmt werden. Im dritten und letzten Schritt wird die Leberfunktion wieder komplett hergestellt und die Leberleistung optimiert, damit der Erfolg der Leberkraft Kräuter Vitalkur von Dauer ist.